Friday, 28 May 2010

Mr Condello's Italian blog


Antonino Condello came to Heritage English from Italy for an intensive, one-to-one 14-day Business English immersion course in May 2010.
His low level of English made it difficult to communicate with clients of his oil company based in Iraq. He came to England for total immersion and stayed with David Hughes for the first week and with Julie and Steve Woodington (see photo) for the second week. He was taught by Jane Reid Peters and Gail Steggell.
Here is what he said about the course:
“voglio dare una testimonianza della mia esperienza trascorsa nella Sua scuola per frequentare il corso di lingua inglese.
All'inizio ero preoccupato perche' non credevo di potercela fare, invece mi sbagliavo.
Adesso posso dire che e' stata una esperienza bellisiima, le mie insegnanti mi hanno fatto sentire come uno della propria famiglia, impegnandosi a farmi studiare la lingua inglese come un loro fratello.
Inoltre dopo le ore di studio durante la settimana ho trascorso delle giornate indimenticabili visitando tutte le attrazioni dei luoghi intorno a Lymington trascorrendo dei pomeriggi in perfetta sintonia tra paesaggi e studio della lingua Ingese .
Grazie all’ospitalita’ delle famiglie ospitanti, mi hanno fatto sentire in queste due weeks come un membro della loro famiglia.”
Thank you to Celia and your Team
Antonino Condello

Thursday, 13 May 2010

Werner Frei, World Courier Sales Executive


Dear reader
I’m Werner Frei, a 45 year old Sales Executive, working for World Courier (Switzerland) S.A., Zurich Branch. Working for an US Company means also having the English language as a company language. When I applied for this Job three years ago, a First Certificate of Cambridge was required. I passed this examination successfully, but 15 years ago.
With not too much practice since then, my English skills were not anymore on a top level and I really experienced that one time on an internal sales meeting of World Courier’s Western European group sales team. There I found out that only a few out of 25 people had a lower English level than mine. Another crucial experience was a presentation at one of our most important customers, where the audience was very international and I wasn’t able to answer the questions after the presentation properly. Luckily, one of our operation executives was also there and was able to do so.
After participating in two English courses in Switzerland in the last three years with steady, but slow improvement, I decided to look for another solution. Another reason was the need of an additional training for my Advanced Business English Certification of Cambridge Examination, which will be held end of Mai 2010.
Three weeks of intensive learning, well prepared by highly qualified private teachers without any influence from outside, neither through your job nor through your family duties, that was
Heritage English!
With the results of written classification tests and a questionnaire about my needs in advance of the course, the lessons were absolutely tailor made. That covered exactly what I was looking for. In addition to that, the ability to live with two different native families within my three week stay improved my communication skills tremendously.
A nice side effect was that I could discover the beautiful region south of the New Forrest, sometimes with the help of my hosts, sometimes for myself.


To summarize, it was worth any single penny that I spent and I highly recommend this way to improve your English skills.

Lieber deutschsprachiger Leser
Dieser kleine Bericht entspricht nicht einer Übersetzung der obigen Englischen Version.
Ich habe drei Wochen in Südengland zugebracht, um meine Englisch-Sprachkenntnisse zu erweitern. Zwei Gründe sprachen dafür, etwas für meine sprachliche Weiterbildung zu tun. Erstens, die Erkenntnis, dass mein Englisch in gewissen Geschäftssituationen nicht genügend war und zweitens, die Vorbereitung auf die bevorstehende BEC Vantage Prüfung Ende Mai 2010.
Mit dem Vorbereitungskurs (in der Schweiz, ein Jahr) für die BEC Prüfung habe ich B2 Niveau erlangt, vielleicht ausser dem schriftlichen Ausdruck (Briefe, Mails, Rapporte etc.), wo ich mich im B1 Niveau wiederfand. Das hätte wahrscheinlich auch für einen erfolgreichen Prüfungsabschluss gereicht, aber mir selbst fehlte etwas. Auf der Suche nach diesem „Etwas“ bin ich auf
Heritage English
gestossen, was meine Bedürfnisse, wie auf der entsprechenden Website dargestellt, vollumfänglich abgedeckt hat. Und ich kann nur bestätigen, die Internetseite hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern deutlich übertroffen.
Drei Wochen nur Englisch um mich herum, jeweils vier Lektionen täglich mit einer hochqualifizierten Privatlehrerin (Celia Lincoln oder Gail Steggell), an den Nachmittagen dann weiter mit Kommunikation (bei gemeinsamen Ausflügen und weiteren Aktivitäten) und Abends dann jeweils Hausaufgaben, die dann am Folgetag besprochen und korrigiert wurden; wer da nicht etwas lernt, dem kann niemand mehr helfen. Die erwähnten Lektionen waren wirklich massgeschneidert, dies ermöglicht durch vorab durchgeführte Einstufungstests und das Ausfüllen eines gut strukturierten Formulars, das gezielt nach meinen Lernbedürfnissen fragte.
Ich hatte das Glück, Gast in zwei verschiedenen Familien zu sein. So hatte ich die Möglichkeit, den Sound der Sprache von verschiedenen Seiten zu erleben. Zuerst bei einer meiner Lehrerinnen, Celia Lincoln, mit ihrem Mann Steve, dann in der liebenswerten Familie von Peter und Thelma Lewis mit Ihrem erwachsenen Sohn Watkin und dessen Freundin Emilie. Das bedeutete natürlich auch, dass zu jeder Zeit Englisch gesprochen wurde und auch in den Gastfamilien darauf geachtet wurde, dass ich mich in der richtigen Weise ausgedrückt habe.
Wenn man sich die Zeit nimmt und bereit ist, einen gewissen Betrag zu investieren, erhält man einen höchstmöglichen Ertrag. Ich kann mich nach diesen drei Wochen viel sicherer in der Englischen Sprache bewegen und mich gewählter ausdrücken. Natürlich wird man in dieser Zeit und wahrscheinlich auch später kein „Native Speaker“, aber es ist ganz klar eine deutliche Verbesserung, mündlich wie auch schriftlich, zu spüren und zu erkennen.
Obschon das alles ziemlich anspruchsvoll erscheint, ist es doch gut zu bewältigen, vorausgesetzt, man lässt sein Business und den sonstigen Alltag zu Hause. Konzentriert nur auf das Lernen und Verbessern der Sprache, lässt sich sehr viel erreichen.
Verbunden mit der wunderschönen Landschaft im Süden Englands kann ich den Heritage English Immersion Course nur herzlichst empfehlen.
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung
werner.65@bluewin.ch